Institut für Internetpädagogik
c/o FOKUS e.V.
Große Gildewart 6-9
49074 Osnabrück
Fon 0541 20 24 79 62
Fax 0541 28957
Institut für Internetpädagogik
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Fachtagung Internetpädagogik
am 23. September 2010
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rtf, 6.5K, 20/05/10, 126 downloads
doc, 135.5K, 12/08/10, 35 downloads
Herzlich willkommen auf der Homepage des "Institut für Internetpädagogik e.V."! Unser Verein will durch Veranstaltungen und Informationsangebote die Medienkompetenz von Lehrern, Jugendarbeitenden und Pädagogen im Umgang mit dem Medium Internet stärken. Wir wollen Jugendschutz und Pädagogik mit dem statt gegen das Internet machen.
Auf unserer Seite können Sie sich über die Arbeit unseres Vereins und unsere nächsten konkreten Projekte informieren. Außerdem bieten wir verschiedene Informationsmaterialien zum Download an.
Medienkompetenz tut also Not im Umgang mit dem Web 2.0 -- nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei LehrerInnen, MitarbeiterInnen der Kinder- und Jugendhilfe und anderen PädagogInnen. Denn nur, wer selbst „fit fürs Internet“ ist, kann bei Kindern und Jugendlichen die nötige Medienkompetenz stärken.
Und nicht zuletzt bietet das Mitmachweb bei allen Risiken auch zahlreiche pädagogische Chancen und Herausforderungen.
Deshalb veranstalten der Verein "Institut für Internetpädagogik" und Das "Forum Osnabrück für Kultur und Soziales e.V." am 23. September 2010 eine Fachtagung unter dem Titel "Die Jugend ist im Netz - Wo sind wir?", bei der Pädagoginnen und Pädagogen Antworten auf ihre konkreten Fragen - oder zumindest neue Anregungen - zum Umgang mit dem Netz finden sollen. Außerdem sollen die pädagogischen Herausforderungen, die das Netz an Schule und Jugendarbeit stellt, mit VertreterInnen aus pädagogischer Theorie und Praxis, Politik, Wissenschaft sowie mit Betreibern von Internetangeboten diskutiert werden.
Der Anmeldeschluss für die Tagung wurde bis zum 10. September 2010 verlängert.
mehr Informationen und Anmeldung zur Tagung hier
Wer Kinder und Jugendliche heute im Netz begleiten will, der muss manchmal ganz schön auf Zack sein: Nur in den seltensten Fällen kann man mit den technischen Kompetenzen einer Generation mithalten, die mit dem Internet aufgewachsen ist und sich mit spielerischer Sicherheit in ihm bewegt. Doch nicht immer reichen die Fähigkeiten auch aus, um die ethischen Dimensionen des eigenen Handelns abschätzen zu können!